Mittwoch, 18. Juli 2012

Haustiere

Ich mag Tiere, sogar so sehr das ich sie nicht esse. Allerdings gibt es da die Einen die ich gern zu hause habe und die Anderen. Die von der zweiten Sorte haben meine Mädels gern mal bei sich auf dem Kopf. Sie werden behütet und gemästet, so dass die Fortpflanzung reibungslos klappt. Erst wenn sich alle zum festmal getroffen haben und der ganze Kopf so juckt, dass ich sie kratzen sehen muss, darf ich nachschauen. Heute Morgen war es bei Klara mal wieder so weit. Die Kopfhaut ist schon rot vom Kratzen in der Nacht. Also habe ich mich sofort an die Vernichtung der Kolonie gemacht. Das geht ja heute sehr fix und durchaus auch mit Pflanzlichen Präparaten, allerdings steht mir noch das Auskämmen bevor, mit hüftlangen Haaren gleicht das schon fast einer mittelalterlichen Folter, aber da müssen wir dann durch. Da ich mich prophylaktisch immer gleich mit entlause( sobald ich eine Nisse entdecken juckt es mich ebenfalls) kann ich mit gutem Beispiel vorangehen, allerdings reichen meine Haare nur bis übe die Ohren und außerdem bin ich ja erwachsen und in der Welt meiner Kinder sind Erwachsene resistent gegen jede Art von Schmerz( schön wärs). So, die halbe Stunde ist jetzt rum, ich blase dann mal zum Halali.

Kommentare:

  1. Oh, ihr Armen,
    der Kelch ging (toi, toi, toi -auch weiterhin) jetzt ein paar Jahre an uns vorbei. Unser dritter hat Haare wie Schaffell, da half wirklich nur noch scheren. Mit Kämmen wäre ich nicht mehr fertig geworden.

    Waidmanns heil!

    Liebe Grüße
    Nula

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  2. Bei den Haaren bis zum Po hilft nur die Androhung des Haareschneidens. dann darf ich kämmen ohne Gemecker. Die Tiere sind vernichtet, allerdings konnten wir mal wieder staunen, wie groß so manche Laus schon war, erst wenn sie verstorben sind, kann mann sie sich richtig anschauen, das fand Klara sehr spannen. Bei dem gedanken juckt es mich gleich wieder.

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